herz an herz und geistverbunden
eine zukunft strahlend hell
herz und geist durch zeit geschunden
tage, jahre rasend schnell

geist an geist und herzverbunden
schmerzenstränen oft geweint
geist und herz durch zeit geschunden
und doch ewiglich vereint

 

Einst in dem Grün des Bisabretts,
da trafen sich zwei kleine Seelen.
Sie waren ziellos und allein,
sie glaubten kaum noch an die Zukunft.

In einem Pinnwandspamgespräch,
das über alle Ufer schwappte,
da kreuzten sich zuerst die Wege,
zuerst noch nicht sehr wichtig scheinend.

Doch über Wochen über Wochen,
da lernten sie sich langsam kennen.
Sie waren um Kontakt bemüht
und eine Freundschaft war erblüht.

Sie waren eng wie nie zuvor
und kannten sich doch erst seit eben.
Doch eines war den beiden klar:
’S ist der Beginn, den sie erleben.

 

tick –
Die Zeit vergeht
tack –
Vergeht so schnell
tick –
So schnell wie nie
tack –
Wie nie zuvor
tick –
Doch Freundschaft bleibt
tack –
Und Freundschaft wächst
tick –
Und inspiriert
tack –

 

Wir beten Resharp an, er soll uns helfen,
damit der Weg der Richtige sein wird.
Selbst, wenn wir uns im Hofgarten verlaufen,
steh’n wir zusammen, völlig unbeirrt.

So sitzen wir zu zweit im Spielzeugschatten,
bewundern, wie die Welt um uns entsteht.
Wir bauen sie und leben selbst darin,
auf dass das alles niemals mehr vergeht.

Wir lachen und wir weinen stets gemeinsam,
weil uns’re Freundschaft so unendlich wiegt.
Zusammen können wir die Kämpfe durchsteh’n,
denn wir sind blutend, aber unbesiegt.

 

Und irgendwann,
da kommt der Tag,
an dem wir uns
persönlich seh’n.
Auch wenn wir lang
recht schweigsam sind,
der Tag ist so
unendlich schön.

 

arm in arm, freundschaftsverbunden
bande für die ewigkeit
einen wahren freund gefunden
der für immer bei mir bleibt

 

Und weiter wächst und wächst das Band,
wir gehen weiter Hand in Hand.
Die Freundschaft schätzen wir so sehr,
doch ist da nicht ein bisschen mehr?

 

Verraten von einer fiktiven Figur
gestehst du Gefühle, die ich so nicht habe.
Ich fühle mich schlecht, weiß, ich kann nichts dafür.
Wie geht es nun weiter? Was wird nun aus uns?
Ich denke viel nach und ich denk’ viel an dich.
Ich wär gern bei dir, würd’ dich halten und trösten.
Was soll ich nur tun? Uns’re Freundschaft ist wichtig.
Du brauchst mich so sehr und ich brauche dich auch.
Ich will nur zu dir, will dich halten und trösten.
Ich will nur zu dir, deine Tränen abwischen.
Ich will nur zu dir, meine Sehnsucht erdrückt mich.
Ich will nur zu dir, denn …

Keksi, ich fange an,
in dir mehr als nur eine Freundin zu sehen.

 

Tränen der Freude
Tränen des Glücks
See der Gefühle
Wir zwei im Boot
Du. Ich. Zusammen.

 

geist an geist, hoffnungsverbunden
hoffend auf die welt zu zweit
hoffnung hat uns eng verbunden
für die zukunft nun bereit

 

Der Wunsch, sich zu sehen,
zusammenzustehen,
der Wunsch, sich zu spüren,
durchs Dunkel sich führen,
der Wunsch, sich zu halten,
gemeinsam entfalten,
der Wunsch, sich zu lieben,
er lodert in uns.

Doch Eltern, Entfernung
sind Hürden, sind Fesseln,
sind unüberwindbar.
Es soll wohl nicht sein.

 

Die Zeit ist hart, doch sind’s auch wir,
so schwören wir dem Schicksal Krieg,
auch, wenn der Sonnentag nie kommt –
auf dass die Liebe immer siegt.

Hand in Hand wollen wir kämpfen,
Hand in Hand zusammensteh’n,
Hand in Hand dem Schicksal trotzen,
können uns doch niemals seh’n.

 

Und Tag für Tag verrinnt die Zeit.
Und Tag
für Tag
vergeht
allein.

Tage werden bald zu Wochen
Wochen eine Ewigkeit
Keine Chance, sich zu vereinen
Voller Schmerz durch Zeit entzweit
Lange Wochen voller Sehnen
Voller Schmerz und Einsamkeit
Keine Chance, sich nah zu spüren
Voller Schmerz durch Raum entzweit

 

Nach Monaten ein Hoffnungsschimmer
Nach Monaten ein Fünkchen Licht
Vier Monate, seit wir ein Paar sind
Und endlich, endlich seh ich dich.

 

Leuchtende Augen
Strahlendes Lächeln
Warme Umarmung
Endlich vereint

Berührungen
Voller Liebe
Voll Vertrautheit
Doch so fremd

Zärtliche Worte
Voller Liebe
Bröckelnde Scheu
Endlich vereint

 

haut an haut, lippenverbunden
wie von einer fremden welt
lippen haben sich gefunden
sehnsucht sie zusammen hält

 

Sprengstoffkekse, Schlachten, Schlamm,
schwule Ampeln, schöne Selfies,
Heteros, die vor uns flieh’n,
und wir beide mittendrin.

Erster Kuss und Abschiedskuss,
händchenhaltend durch die Altstadt,
sind wir auch längst heimgekehrt,
Salzburg bleibt von uns verstört.

 

Dann Alltag.
Schule.
Stress.
Nichts.
Nichts von Bedeutung.
Allein.
Ewig.
Nichts in Sicht.

Hoffen auf Morgen.
Warten auf Übermorgen.
Warten auf Enttäuschung.
Nichts in Sicht.

Jeden Tag schreiben.
Jeden zweiten Tag reden.
Die Zeit sich vertreiben.
Die Unterwelt befreien.
Doch sich selbst?
Nie.
Nichts in Sicht.

Warten.
Nur warten.

 

Und Tag für Tag verrinnt die Zeit.
Und Tag
für Tag
vergeht
allein.

Tage werden bald zu Wochen
Wochen eine Ewigkeit
Keine Chance, sich zu vereinen
Voller Schmerz durch Zeit entzweit
Lange Wochen voller Sehnen
Voller Schmerz und Einsamkeit
Keine Chance, sich nah zu spüren
Voller Schmerz durch Raum entzweit

 

Doch unerwartet kommt die Hoffnung
Und unerwartet scheint ein Licht
Wir hätten nicht damit gerechnet
Von heut’ auf morgen seh ich dich.

 

Leuchtende Augen
Strahlendes Lächeln
Warme Umarmung
Wieder vereint

Berührungen
Voller Liebe
Voll Sehnsucht
So vertraut

Zärtliche Worte
Voller Liebe
Grenzen bezwungen
Endlich vereint

 

Zögerlich, doch fest entschlossen
Zitternd, dennoch fest gewillt
Kommen wir uns langsam näher
Trennen uns zutiefst erfüllt

Zwei Herzen voll Liebe.
Zwei Körper voll Lust.
Für immer verbunden.
Auf ewig vereint.

 

haut an haut, körperverbunden
sehnsucht uns die richtung weist
körper haben lust gefunden
die sie aneinander schweißt

 

Lesbinnen, die Bitches sind,
Bravo-Herzschmerz und Antennen,
Schund, von Tantchen schön spendiert,
ist zu neuen Memes mutiert.

Heiße Nächte für uns zwei,
Pizza warm und Pizza kalt,
sind wir auch schon heimgekehrt,
Wien blieb nicht ganz unversehrt.

 

Und wie im Fluge
In Aussicht auf nächstes Mal
Geht die Zeit dahin

Kreative Zeit
In Hoffnung neugeboren
Bald ist es so weit

Zwar nicht ganz schmerzfrei
Doch immerhin wissen wir
Morgen kommt schon bald

 

Zwielicht wieder wachsen lassen
Spielzeug strahlt des Nachts wie nie
Sehnsuchtsschmerz will fast verblassen
Durch die Lesbinnenmagie

Nichts mehr kann uns jemals trennen
Eng verbunden wie noch nie
Und die Welt soll’s ruhig erkennen
Uns’re Lesbinnenmagie

Hoffnung blüht in neuen Farben
Leuchtend strahlt nun unser Licht
Fast vergessen sind die Narben
Denn schon heute seh’ ich dich.

 

Ein Blick, ein Lächeln
Eine warme Umarmung
Kuss zur Begrüßung

Dieser Tag, er soll
Ewig währen für uns zwei
Und nie vergehen
Niemals vergehen.

 

seit’ an seit’ und zeitverbunden
zukunft und vergangenheit
die erinnerung gefunden
und vor jedem sturm gefeit

 

Starke Stadtparkpokémon,
BisaBoardler, Bravo, Kekse,
Kinderlein verstör’n wir froh,
und Erwachs’ne ebenso.

Heteros, die fragen blöd,
Vulpixnester voll Traumato,
voll versüßend …
Warte, ich kann jetzt nicht dichten. Muss Pokémon fangen.



Yay!

Wo war ich stehengeblieben?
Ach ja, es war toll in Wien.

 

Doch dann der Abschied,
Zukunft ungewiss.
Doch die Hoffnung,
Hoffnung lebt weiter.
Denn wir,
Wir schaffen alles.
Jede Hürde,
Jedes Hindernis
Wird fallen.
Fallen vor uns.

 

Schon ein Jahr, ist’s denn zu fassen?
Und wir können es nicht lassen,
zeigen täglich uns’re Liebe,
voller toller Knuffigkeit,
so, als ob uns sonst nichts bliebe,
so, als wären wir sonst leer.
Mag man auch Entfernung hassen,
auf ein Jahr geprägt von Liebe
folgen viele weit’re mehr.
#Keksika in Ewigkeit.

 

herz an herz und geistverbunden
eine zukunft strahlend hell
herz und geist durch zeit geschunden
tage, jahre rasend schnell

geist an geist und herzverbunden
schmerzen, tränen lohnen sich
geist und herz durch zeit geschunden
ewig, keksi, lieb ich dich

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